Kleine Gärten gestalten – 7 geniale Tipps für Sie!

Die Grundstückspreise steigen immer weiter. Vor allem in den Metropolen. Wer hier ein kleines Haus besitzt, verfügt deswegen – wenn überhaupt – nur über einen kleinen Garten. Jedoch lässt sich auch daraus ein großes Gartenparadies zaubern! Denn mit etwas Geschick und vor allem Wissen schaffen Sie wahre Tiefe und können damit den Garten optisch deutlich vergrößern. Kleine Gärten gestalten – wir verraten Ihnen heute sieben tolle Tipps!

So schaffen Sie in Ihrem kleinen Garten wahre Größe!

Ob Reihenhaus, Doppelhaushälfte oder kleines Einfamilienhaus: Die Größe der Gärten beläuft sich mitunter auf weniger als 50 qm. Zudem sind diese zumeist von anderen Gärten mit hohen Zäunen oder auffälligem Sichtschutz umgeben. Das vermittelt mitunter einen recht engen und schlauchförmigen Eindruck. Genau diesen gilt es aufzuheben! Denn damit verleihen Sie dem Grundstück wahre Tiefe. Kleine Gärten gestalten: hier unsere Tipps im Detail:

1. Entscheiden Sie sich für ein Highlight am Ende des Gartens

Das kann eine Steinskulptur, ein kleiner Obstbaum oder ein hübscher großer Findling sein. Dieser Blickfang sorgt dafür, dass quadratische Grundstücksformen plötzlich viel weitläufiger wirken.

2. Geben Sie den gesamten Garten nicht auf einmal preis

Grenzen Sie Bereiche ein oder ab – und schaffen Sie auch wieder aus diesen einen Blickfang. Das können Büsche oder Hochbeete sein, die hübsch mit Naturstein eingefasst sind. Wenn sich Ihr Besuch fragt, was sich weiter hinten im Garten verbirgt, dann haben Sie alles richtig gemacht.

3. Achten Sie auf eine geschwungene Wegführung

Je schwungvoller die Steinplatten des Gartenwegs verlaufen, desto mehr an optischer Größe gewinnt der Garten. Im Gegensatz dazu heißt es: Bloß keine schnurgeraden Wege, denn das betont die Schlauchform kleiner Gärten!

4. Definieren Sie in unterschiedliche Bereiche

Setzen Sie also nicht nur auf eine Terrasse und ein Highlight. Überlegen Sie, wo Sie beispielsweise eine kleine Feuerstelle, einen Rankbogen oder eine Lounge platzieren können. Diese wirken als einzelne Blickfänger – und damit gewinnt Ihr Garten an wahrer Größe.

5. Realisieren Sie unterschiedliche Ebenen

Dazu gehören wiederum Hochbeete aber auch ein Holzpodest, auf dem sich hervorragend eine Lounge aufstellen lässt. Vielleicht ist Ihr Garten aber auch dafür geeignet, die Terrasse etwas anzuheben und mit Stufen aus Naturstein zu versehen, die runter auf das Grün führen? Alternativ können Sie natürlich auch Grünbereiche des Gartens “tieferlegen”.

6. Betonen Sie Ihren Lieblingsbereich

Ist Ihr Lieblingsbereich womöglich die Terrasse? Oder die Steinbank am Ende des Gartens? Setzen Sie hier deutliche Farbtupfer! Beispielsweise mit farbigen Blumentöpfen oder einer hübschen Vintage-Gießkanne – hier ist Ihrer Fantasie keine Grenze gesetzt!

7. Setzen Sie auf Farbkompositionen, die Tiefe schaffen

Das heißt im Klartext: Warme Farben gehören in den Vordergrund und kühle Farben ans Ende des Gartens. Dieser Trick findet übrigens auch in der Landschaftsmalerei Anwendung – denn er schafft eine herrliche Weitläufigkeit des Grüns.

Fazit: Um Tiefe und damit Verweildauer in einen kleinen Garten zu bringen, sind ein paar Tipps zu berücksichtigen. Die Wichtigsten: Setzen Sie am Ende des Gartens ein Highlight, beispielsweise ein Wasserspiel. Und achten Sie auf eine geschwungene Wegführung sowie auf Farbtupfer in unterschiedlichen Bereichen, die Sie vorher definiert haben!

Hier ein paar Inspirationen für Sie

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